Die Weltgesundheitsorganisation rechnet damit, dass im Jahr 2030 affektive Störungen, zu denen auch Erschöpfungsdepressionen und
Stressfolgeerkrankungen zählen, die häufigsten Krankheitsbilder darstellen werden. Die Bandbreite für Stressfolgeerscheinungen reichen von
vorübergehenden vegetativen Syndromen wie Magenbeschwerden oder Schwindel bis hin zu komplexen Erschöpfungsbildern wie bei der Depression.
Dr. Holzapfel erläutert, wann Stress krank macht und wie bei den ersten Warnhinweisen rechtzeitig vorgebeugt werden kann.
Neuer Termin Teil 1 der Vortragsreihe "Nachgefragt" zu Themen rund um das Krankheitsbild Depression
An vier Abenden klären Fachpersonen des Clinicum Alpinums in Kooperation mit der Erwachsenenbildung Stein Egerta Interessierte, Betroffene und Angehörige über wichtige Themen rund um das Krankheitsbild der Depression auf. Im Anschluss an das Referat ist Platz und Raum für Fragen an die jeweiligen Referenten.