Wenn jemand die eigenen Gefühle und auch die anderer nicht gut beobachten und beschreiben kann, spricht man von Alexithymie. Aus altgriechischen Wörtern zusammengefügt bedeutet dieser Fachbegriff „keine Worte für Gefühle“, im Deutschen spricht man oft auch von „Gefühlsblindheit“ oder „emotionaler Blindheit“.
Ratgeber
Weltkindertag – die Pandemie und ihre Folgen
Zum Weltkindertag möchten wir auch anderen, die sich dem Wohl der Kinder widmen, gerne eine Plattform geben und freuen uns über den Gastbeitrag des VFR Verlag für Rechtsjournalismus Berlin zum Thema Pandemie und Vernachlässigung. Was ist Vernachlässigung im rechtlichen Sinne und was sind die Folgen?
Welttag der Suizidprävention – Warum das Wort Selbstmord problematisch ist
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) haben 2003 den 10. September als Welttag der Suizidprävention ausgerufen. Der nach wie vor verbreitete Begriff „Selbstmord“ trägt jedoch dazu bei, dass Suizide tabuisiert sind, was die Suizidprävention erschwert. Wie kann man damit umgehen?
Schädliche Coping-Strategien bei Stress erkennen und überwinden
Mit Stress richtig umzugehen fällt vielen schwer, auch wenn das nur wenige offen zugeben. Was aber, wenn man Mechanismen zur Stresskompensation entwickelt hat, die mehr schaden als nützen?
Anhedonie – wenn nichts mehr Freude macht
Anhedonie oder Freudlosigkeit ist ein zentrales Symptom von Depressionen. Wie äußert sie sich bei Betroffenen und wie wird sie behandelt?
Stresssymptome erkennen und reduzieren
Was sind die häufigsten Symptome von Stress? Wie kann man Stresssymptome gezielt erkennen und Stress abbauen?
Rauben Depressionen den Schlaf? Wie Schlafroutine und Depressionen einander beeinflussen
Depressive Patienten leiden häufig auch unter Schlafstörungen – doch was ist zuerst da? Wie beeinflussen Schlafroutine und Depressionen einander? Was verhilft wieder zu besserem Schlaf?
Zwangserkrankungen – wider Vernunft und Wissen
Die Krimiserie Monk widmete sich als eine der ersten Fernsehsendungen der Zwangserkrankung, aber ließ sie die Krankheit oft als lustig erscheinen – doch im realen Leben kann und soll man die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn in der Realität geht eine Zwangsstörung mit einem enormen Leidensdruck für die Betroffenen einher.
«Depressiv, aber keiner merkt wie schlecht es dir wirklich geht…»
Erfolgreich im Job, aktiv im Verein und trotzdem depressiv – geht das? JA! Bei einer sogenannten klinischen Dysthymie haben Betroffene nach aussen hin alles im Griff, leiden aber innerlich.
Über die eigene Depression sprechen
Warum und wie sollte ich mit meinem Umfeld über meine Depressionen sprechen? Was, wenn ich eine Depression beim Partner vermute?
ADHS – (k)eine Modediagnose?
ADHS ist viel mehr als nur Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität.
Wenn der Körper die Seele spiegelt
Zwischen unserem physischen und psychischen Befinden existiert eine sehr enge Beziehung.